Perimenopause · Psychedelika · Lebensmitte Willkommen in deiner
Für Frauen, die in den Wechseljahren nicht nur durchhalten wollen. Perimenopause, Psychedelika und die ganze Geschichte – mit einer Frau, die selbst mittendrin ist und dazu forscht.
Ich begleite Frauen, die nicht nur wissen wollen, was sie fühlen – sondern warum.
Frauen, die nicht nach Antworten suchen, sondern bereit sind, neue Fragen zu stellen. Das ist (R)Evolution von innen.
Wenn sich dein Leben verändert und du noch nicht weißt, warum.
Vielleicht ist nicht alles falsch.
Vielleicht passt nur nicht mehr alles zu der Frau, die du heute bist.
Vielleicht schläfst du schlechter, bist schneller gereizt oder erschöpft. Deine Beziehung fühlt sich anders an. Die Kinder brauchen dich nicht mehr auf dieselbe Weise. Im Job fragst du dich plötzlich, ob du das wirklich noch die nächsten zwanzig Jahre machen möchtest.
Vielleicht funktioniert dein Leben nach außen sogar ziemlich gut. Und trotzdem erkennst du dich darin manchmal selbst nicht mehr wieder.
Ist es die Perimenopause? Sind es die Hormone? Erschöpfung, die Beziehung, deine Geschichte oder eine Rolle, aus der du herausgewachsen bist?
Oft gibt es darauf nicht die eine Antwort. Genau dort beginnt meine Arbeit.

Ich bin Kris. Und mich interessiert die ganze Geschichte.
Ich bin systemische Therapeutin und Familienberaterin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und studiere im MSc Psychedelics: Mind, Medicine and Culture an der University of Exeter.
In meiner aktuellen Forschung beschäftige ich mich mit Wohlbefinden, Stress und Symptombelastung in der Perimenopause bei Frauen mit und ohne selbstinitiierte Microdosing-Erfahrung.
Seit über 15 Jahren begleite ich Frauen durch große Übergänge – von der Mutterschaft bis in die Lebensmitte.
Ich bin selbst mittendrin. Und ich forsche dazu – an der University of Exeter.
Mein Blick kommt aber nicht nur aus Forschung und Ausbildung. Mich interessieren die Verbindungen zwischen Körper und Biografie, zwischen Mutterschaft und Identität, zwischen Beziehung und Autonomie.
Menschen bringen mir Beziehungen und Lebensthemen, weil sie meine Art des Zuhörens und des Fragestellens schätzen.
Du bist mehr als deine Hormone. Aber deine Hormone gehören mit ins Bild.
Ich betrachte die Lebensmitte nicht aus nur einer Perspektive. Körper und Gehirn verändern sich. Gleichzeitig verändern sich Rollen, Beziehungen, Mutterschaft, Arbeit, Bedürfnisse und manchmal die eigene Vorstellung davon, wer man eigentlich ist.
Deshalb verbinde ich in meiner Arbeit Wissen über Perimenopause und das weibliche Gehirn mit Psychologie, systemischer Arbeit, Biografie und einer soziologischen Perspektive auf gesellschaftliche Rollen.
Nicht jede Veränderung ist hormonell, nicht jedes Problem psychologisch – und nicht jede Unzufriedenheit muss wegtherapiert werden.
Manchmal muss man erst einmal verstehen, was eigentlich zusammengehört.
Wir können eine Frau in der Lebensmitte nicht vollständig verstehen, wenn wir nur auf ihre Hormone schauen.
Aber wir verstehen sie genauso wenig, wenn wir die biologische Transition ignorieren und alles psychologisieren.
IV · Fünf Perspektiven
Ein Zusammenhang hat selten nur eine Seite.
01
Psychologie & systemische Arbeit
Was passiert innerlich? Welche Bedürfnisse, Muster, Beziehungen und Systeme wirken mit?
02
Soziologie & gesellschaftliche Rollen
Was davon gehört nicht nur zu dir? Welche Erwartungen an Muttersein, Weiblichkeit, Partnerschaft, Arbeit und Leistung prägen deinen Alltag?
03
Körper, Hormone & Perimenopause
Was verändert sich biologisch? Welche Rolle können Perimenopause, Schlaf, Stress und das Gehirn in deinem Erleben spielen?
04
Biografie, Mutterschaft & Identität
Was hast du erlebt? Welche Entscheidungen, Anpassungen, Verluste und Wünsche gehören zu deiner Geschichte?
05
Bewusstsein, Psychedelika & Integration
Welche weiteren Perspektiven auf Bewusstsein und Veränderung gibt es? Wie lassen sich psychedelische Erfahrungen wissenschaftlich, psychologisch und im Alltag einordnen?
Erst einmal sichtbar machen, was dich beschäftigt.

Du erzählst, ich höre zu und frage nach. Mit Stift und großem Papier halten wir Themen und Lebensbereiche fest. Mit der Zeit entsteht eine persönliche Landkarte.
Ich spiegele Wahrnehmungen und mögliche Verbindungen. Du prüfst, was davon für dich stimmt. Eine Hypothese ist kein Urteil über dein Leben, und nicht jede Erkenntnis muss sofort zu einer Aufgabe werden.
Zum Schluss schauen wir auf das Gesamtbild: Was braucht Aufmerksamkeit? Was ist gerade wirklich deine Frage? Und welcher nächste Schritt passt zu dir?
Zwei Wege. Ein Ausgangspunkt: Du.
Manchmal braucht es vor allem Zeit, Abstand und einen klaren Blick auf das eigene Leben. Manchmal entsteht der Wunsch, sich intensiver mit Bewusstsein und psychedelischen Erfahrungen auseinanderzusetzen. Zwei Formate. Beide nur für dich – keine Gruppe, kein Programm von der Stange. Ich begleite nur ein Wochenende im Monat.
Perimenopause Transition
Wenn du dich selbst gerade nicht mehr richtig wiedererkennst.
Ein Wochenende nur für dich und deine Fragen: Was verändert sich in deinem Körper, in deinen Beziehungen, in deiner Rolle – und was davon gehört zusammen? Wir schauen auf die ganze Geschichte und finden Sprache für das, was bisher diffus war.
Du wohnst das ganze Wochenende in einer privaten Wohnung in Münster – zwei Nächte, nur für dich, mit großer Dachterrasse. Ein geschützter Raum. Getränke, Obst und Snacks stehen bereit, am Sonntag frühstücken wir gemeinsam.
- Freitag: Ankommen in deiner Wohnung und erstes Sortieren (bis zu 3 Stunden)
- Samstag: zwei Arbeitsblöcke, der Abend gehört dir
- Sonntagvormittag: Abschluss-Session und Abschlussgespräch beim gemeinsamen Frühstück in der Wohnung
- Danach: schriftliche Zusammenfassung und Nachgespräch nach vier Wochen
Du fährst nach Hause mit einer Landkarte deines Lebens – und weißt, was als Nächstes dran ist.
Den ausführlichen Ablauf schicke ich dir gern zu. Ablauf anfordern ↓
Psychedelisches Privatretreat
Ein Wochenende nur für dich – und acht Wochen danach.
Keine Gruppe, kein Programm von der Stange: eine Begleiterin, deine eigene Wohnung in Münster, dein Prozess. Im Zusammenhang mit legalen pflanzlichen Substanzen und Derivaten, auf Grundlage aktueller Forschung.
- Vorher: Orientierungsgespräch und Vorbereitung
- Freitag · Ankommen: Am Nachmittag bereiten wir gemeinsam deinen Tag vor. Der Abend gehört dir.
- Samstag · Deine Erfahrung: Der Tag, um den es geht: deine psychedelische Erfahrung, in Ruhe und Sicherheit. Ich bin von Anfang bis Ende bei dir – und auch in der Nacht danach vor Ort. Auf Wunsch kannst du auch von zwei Frauen begleitet werden – dann kommt eine erfahrene Kollegin mit körpertherapeutischem Hintergrund dazu.
- Sonntag · Einordnen: gemeinsames Frühstück und Integrationsgespräch, bevor du nach Hause fährst
- Danach: drei Integrationsgespräche und acht Wochen Begleitung per WhatsApp
Zwei Nächte in deiner privaten Wohnung in Münster.
Den ausführlichen Ablauf schicke ich dir gern zu. Ablauf anfordern ↓
VII · Forschung · Was wir wissen
Wo sich Lebensmitte und Psychedelika begegnen
Dein Gehirn ist in den Wechseljahren mitten im Umbau. Und genau dort, wo Östrogen wirkt, setzen auch Psychedelika an. Was die Forschung weiß – und was noch nicht.
Eigene Wege
Menschen nutzen seit Jahrtausenden Pflanzen, um Körper und Seele durch Veränderungen zu begleiten. Auch heute möchten viele Frauen in der Lebensmitte selbst entscheiden, welchen Weg sie gehen.
Dieselben Systeme
Östrogen und Progesteron wirken auf Botenstoffe im Gehirn, die bei Stimmung, Stress und Schlaf mitreden, etwa Serotonin und Dopamin. An Serotonin setzen auch klassische Psychedelika wie Psilocybin an. Dass sich diese beiden Themen berühren, liegt nahe.
Stress und Schlaf
Wenn die Hormone in der Lebensmitte schwanken, kann das beeinflussen, wie der Körper auf Stress reagiert und wie gut wir schlafen. Schlafprobleme werden in dieser Phase häufiger. Psychedelika werden in der Forschung auch mit der Stressverarbeitung in Verbindung gebracht. Ob und wie das bei Frauen in der Lebensmitte eine Rolle spielt, ist offen.
Microdosing in den Wechseljahren
Viele Frauen berichten, dass sie in der Perimenopause Microdosing ausprobieren. Kontrollierte Studien dazu gibt es kaum. Genau hier setzt meine Forschung an: Ich vergleiche Wohlbefinden, Stress und Beschwerden bei Frauen mit und ohne Microdosing-Erfahrung.
Stand der Forschung, keine Empfehlung.
Fragen, denen ich nachgehe.
Psychedelika, Bewusstsein und die Wechseljahre sind Teil meiner Arbeit. Diese Artikel geben Einblick in diese Themen.
01 · Forschung · Neu
Microdosing in den Wechseljahren: Warum so viele Frauen jetzt darüber reden
Schlecht geschlafen, gereizt, vergesslich – und überall wird über Microdosing gesprochen. Was dahintersteckt und warum dein Gehirn gerade mitten im Umbau ist.
Wie ein Schweizer zufällig eine bewusstseinsverändernde Substanz entdeckte, die die Welt veränderte
LSD zwischen Öffnung und Überforderung: Warum Set und Setting den Unterschied machen
Von Rückenmarkmythen und Spiegelmagie: 10 Aberglauben über Psychedelika, die du getrost loslassen darfst
Psychedelika können beeinflussen, wie unser Gehirn die Welt vorhersagt – gewohnte Muster werden unterbrochen, neue Einsichten werden möglich.

IX · Dein nächster Schritt
Vielleicht musst du noch nicht wissen, was sich verändern soll.
Vielleicht reicht für den Anfang die Erkenntnis, dass du nicht einfach so weitermachen möchtest wie bisher. Du musst noch keine fertige Antwort darauf haben, wer du jetzt bist oder wie dein nächster Lebensabschnitt aussehen soll. Aber wir können anfangen, genauer hinzusehen.
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Schreib mir zwei Sätze. Ich melde mich persönlich – meist innerhalb von zwei Tagen. Das Vorgespräch zur Perimenopause Transition ist kostenlos und unverbindlich. Das Privatretreat beginnt mit einem ausführlichen Orientierungsgespräch inklusive Anamnesebogen (180 €, wird angerechnet).
Oder per E-Mail an info@krislunemann.com. Deine Angaben nutze ich nur, um deine Anfrage zu beantworten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.